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Artikel erschienen am 09.11.2012 in: "Wiener Zeitung",Beilage "Wiener Journal", S. 4-9.

In der alten Fabrik

Von Christian Hoffmann

  • Die österreichische Hip-Hop-Crew Prodigyy ist eine der besten der Welt und hat sich für die Weltmeisterschaft in Montpellier qualifiziert. Doch geht es für die zehn Tänzer nicht nur um äußerlichen Erfolg, sie wollen vor allem ihre Persönlichkeit entwickeln.
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Gehören zur Crew von Prodigyy (von links): Funkymike (Mike Saretzki), Nix Nic (Manuel Niksic), Cherry (Vitali Kirsch), Stifler (Manuel Härtling), Uncle Willi (Willi Brozmann), Peanut (Nico Koch), Mad Guti (Patrick Gutensohn). © M. Hagen / marcel hagen

Am Ende der Straße steht die alte Fabrik. Man geht über den Hof, in dem Autos parken und ein paar Paletten lagern, und hört schon von ferne das Donnern der Bässe. Wenn man der Musik folgt, kann man das Metalltor, das zum richtigen Treppenaufgang führt, gar nicht verfehlen.

Und sobald man eintritt, erkennt man an den Graffiti neben der Tür zum Heizkeller, dass man am richtigen Platz ist. Man steigt die Treppe hinauf, wobei man auf weitere Graffiti achten sollte. Vielleicht ahnt man dann, warum ein aus New York zu Besuch gekommener Veteran des Hip-Hop den legendären Ausspruch getan hat: "This smells like Hip-Hop."

In einem Saal im zweiten Stock übt eine Gruppe von Mädchen, Durchschnittsalter höchstens 15 Jahre, nach den Anweisungen eines Lehrers eine Choreographie. Der Lehrer ist Mike Saretzki, in der Hip-Hop-Welt bekannt unter seinem Tanznamen Funkymike. Rund um ihn ist hier, in Dornbirn, die Schule Floor Roc Kidz entstanden, in der sich derzeit etwa 400 Schülerinnen und Schüler um den Hip-Hop bemühen. Sie nennt sich zwar Tanzschule, doch die Graffiti an den Wänden, die alten Sofas und das Büro, das zugleich als Abstellkammer zu dienen scheint, entsprechen nicht der betulichen Biederkeit, die man landläufig von einer Tanzschule erwarten würde. Außerdem hat man nicht nur die Wände eigenhändig bemalt, sondern auch den Boden selbst verlegt und Mike absolviert jeden Tag, bevor der Unterricht beginnt, einen Putzeinsatz. Der Altmeister aus New York hat schon recht: "This smells like Hip-Hop." Website Prodigyy

263641_3341909925717_997487470_n Der innere Kern des Geschehens hier, in dem alten Fabriksgebäude, ist die Gruppe, die sich Prodigyy nennt, ganz bescheiden mit dem englischen Wort für Wunderkinder, aber mit zwei Y geschrieben, um alle Copyrightprobleme mit einer gleichnamigen Musikgruppe zu vermeiden. Sie besteht aus zehn Tänzern, die bereits seit einigen Jahren eine eingeschworene Clique bilden und alle Vorausscheidungen gewonnen haben, um bei der "Battle of the Year", der Weltmeisterschaft des Breakdance in Montpellier, Frankreich, antreten zu können. Die meisten von ihnen sind um die zwanzig, der Jüngste 16, und "Funkymike", der Älteste, 35 Jahre alt. Es gibt einen Studenten, der Lehrer werden will, und einen Mechaniker, der jede freie Minuten dem Tanzen widmet. Seit gut zehn Jahren trainieren die meisten von ihnen, manche schon länger. Die Hälfte der Akteure verdient mittlerweile mit dem Tanzen ihren Lebensunterhalt, wie etwa Mad Guti, der das Gymnasium abgebrochen hat, um sich ganz dem Hip-Hop zu widmen. Bis zu fünf Mal die Woche trainieren sie und sind an den Wochenenden unterwegs, bei Streetshows, bei denen Geld gesammelt wird, oder bei verschiedenen Battles in aller Welt.

Der Sinn des Ganzen

Die Battle ist ein zentraler Begriff des Hip-Hop, einer Kultur, die ihren Ursprung in den siebziger Jahren in den schwarzen Ghettos von New York hatte. Dort entstanden ihre verschiedenen Elemente: der Sprechgesang des Rap, die Auftritte der DJs, der Breakdance, im Jargon B-Boying genannt, und das Sprühen, also die Kunst der Graffittis. Alle diese Elemente zusammen sollen einen Lebensstil ausdrücken, und die Battle, der Wettkampf, der manchmal wie eine stilisierte Schlägerei aussieht, ist ein Fest, einer der Höhepunkte, bei dem Rapper oder Tänzer vor großem Publikum und vor altgedienten Judges ihre Kunstfertigkeit zur Schau stellen. So etwas wie der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb für Literaten oder ähnliche Wettbewerbe für klassische Musiker, nur eben um vieles dynamischer. Dabei sollen vor allem, das ist der Grundgedanke des Ur-Hip-Hop, die aggressiven Energien tänzerisch oder musikalisch umgesetzt werden statt in Schlägereien. Zumindest theoretisch lautet das Motto der Szene, das sich Daniel, der Lehramtsstudent, auf die Schulter hat tätowieren lassen: "Peace, love and unity".

63137_3341902525532_1868326281_n Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Gruppe Prodigyy mit der Welt der herkömmlichen Tanzschulen nie so recht warm geworden ist, obwohl man dort den Hip-Hop als tänzerische Technik längst entdeckt hat. Aber eben nur äußerlich, wie Funkymike meint, und er muss es wissen, ist er doch ausgebildeter Tanzlehrer und hat Weltmeister- und Staatsmeistertitel der IDO vorzuweisen, der "International Dance Organisation", einer Art offizieller Dachorganisation der Tanzverbände. Aber der Haken sind für ihn dort die Wertungsrichter, die Judges. "Dort urteilen Damen in High Heels über Hip-Hop." Mike schüttelt den Kopf. "High Heels und Hip-Hop, das geht nicht zusammen. Die können vielleicht Äußerliches beurteilen, aber es fehlt der Spirit." Es fehlt der "Smell des Hip-Hop" könnte man auch sagen. Oder in den Wort von "Funkymike": "Es fehlt die Knowledge über den Tanz, und der Style des Hip-Hop!"

Für die Gruppe Prodigyy geht es also um mehr als darum, nett zu tanzen, was wahrscheinlich viele nicht verstehen, die sie nur in Fernsehauftritten wie bei "Die Große Chance" gesehen haben. "Wir sehen den Sinn hinter dem Ganzen", sagt Mike. "Wir wollen uns entwickeln. Mich selbst hat der Hip-Hop geöffnet." 1996, nach vielen Jahren des Trainings für Marathon und Triathlon entdeckte er, damals 19 Jahre alt und gelernter Mechaniker, das B-Boying. Aus eigener Erfahrung kennt er den Unterschied zwischen dem Erfolg bei einem Marathon, wenn man eine gute Zeit gelaufen hat, und dem Applaus nach einem gelungenen Auftritt bei einer Battle. "Es ist eine ganz andere Art von Respekt, die dir die Leute entgegenbringen."

Auf der Opernbühne

Die Mitglieder der Prodigyy sind sich einig darin, dass der Hip-Hop bei den meisten von ihnen etwas mit der Persönlichkeit getan hat. Bei Patrick zum Beispiel, genannt Mad Guti, der ein schüchterner, pummeliger Vierzehnjähriger war, als er zu ihnen gestoßen ist, was man kaum glauben mag, jetzt, da er zwanzig Jahre alt ist, ein durchtrainierter Tänzer, gewohnt, sich vor großem Publikum in Szene zu setzen, auf der Straße, auf einer Bühne oder in einem Fernsehstudio. Solche Entwicklungen sind so markant, dass Daniel, dem Lehramtsstudenten, an der Pädagogischen Akademie nahegelegt wurde, seine Bachelor-Arbeit über diese Art von Persönlichkeitsentwicklung zu schreiben, was er mittlerweile auch tut.
 
154360_3341894325327_2048622865_n Natürlich ist es nicht immer einfach, diesen Geist hinter dem Hip-Hop, auf den es ihnen ankommt, mit den Erfolgen zu vereinbaren, die sich in den letzten Jahren angehäuft haben. Nicht nur, dass sie mittlerweile von Schulen angerufen und für den Turnunterricht engagiert werden. Da gab es Fernsehauftritte wie in "Die Große Chance" oder den Guinness Weltrekord von Vitali, genannt Cherry, der im italienischen Fernsehen live gebracht wurde, bei dem er als erster Mensch mehr als zwanzig Meter im Snake Roping zurücklegte, eine Art rückwärts gesprungener Liegestütz über eine Springschnur, eine Figur, die sehr gut zum Breakdance passt. Aber da gab es auch ein erstes Opern-Engagement in Bregenz. Bei der Premiere von "Achterbahn" mit der Musik von Judith Weirs tanzte ein Teil der Gruppe den Part der jugendlichen Schläger und erhielt, wie sie mit breitem Grinsen anmerken, bessere Kritiken als die Oper selbst, sogar in der "New York Times". Die Folge war ein Engagement für die Seebühne im Jahr 2013, bei der Tänzer der Prodigyy Teil einer neuen Inszenierung von Mozarts "Zauberflöte" sein werden. Nicht zu vergessen das Projekt "Hip-Hop meets Big Band" mit einer Jazzgruppe, das demnächst im Kulturhaus Dornbirn zu sehen sein wird und bei dem erstmals ein Traum von Mike in Erfüllung geht, dass nämlich an einer Stelle die Musiker zu den Bewegungen eines Tänzers improvisieren anstatt umgekehrt.

Aber jenseits von alledem gibt es immer noch die ganz eigene Welt des Hip-Hop, die Szene, die sich bei den Battles in aller Welt trifft, die Gäste, die aus New York nach Dornbirn kommen sowie die zahlreichen Streetshows im Sommer, die in diesem Jahr bis nach Belgrad geführt haben und mit deren Einnahmen immer noch wichtige Projekte der Gruppe finanziert werden.

Und dann vor allem die Battle of the Year, kurz: Boty, zur der sich die Sieger der Vorausscheidungen aus aller Welt von 12. bis 17. November in Montpellier, Frankreich, vor mehr als 10.000 Zuschauern treffen und bei der Legenden des Hip-Hop, wie der Deutsche Storm oder Roxrite aus den USA, als Judges die Darbietungen mit höchster Kompetenz beurteilen werden. Einen neunten Platz hat Prodigyy bei dieser Weltmeisterschaft des Hip-Hop bereits erreicht, wobei die Bewertungen einem komplexen System folgen, das die Leistung nach acht Kategorien beurteilt, darunter so spezielle Kategorien wie Musikalität, Ausdruck, Footwork, Toprocks (Bewegungen des Oberkörpers) oder Freezes (die Momente, in denen ein Tänzer die Bewegung einfriert). Damals, als Prodigyy einen neunten Platz erreichte, war man in speziellen Bereichen wie zum Beispiel Footworks und Toprocks auf dem ersten Platz, also die beste Crew der Welt.

Trotzdem dämpft Funkymike die Erwartungen. "Wir fahren nicht hin, um Erster zu werden, wir legen auf das Tänzerische Wert." Aus langjähriger Erfahrung weiß er natürlich, dass im Wettkampf sogenannte Powermoves wie ein doppelter Salto zu Beginn der Darbietung sehr viel Applaus im Publikum und damit auch Vorteile für die Endwertung bringen. Trotzdem ist das die Sache der Prodigyy nicht, auch wenn Vitalis Weltrekord zeigt, dass man auf diesem Gebiet einiges vorweisen kann. "Wir konzentrieren uns mehr auf das Kreative", sagt Mike ganz entschieden.


 

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22.09.2012 Bericht auf VOL.at 
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Vitali Kirsch (Dornbirn) alias Cherry wird heute beim “Red Bull BC One Europa Finale”in Rotterdam, die FRK Dance School & Academy und Österreich vertreten. Das “Red Bull BC One” ist die weltweit größte Breakdance 1 vs 1 Veranstaltung mit über    70 Vorauscheidungen auf der ganzen Welt. Nur die Spitze der harten Breakdance Szene schafft es bis dahin. Vitali konnte im April die Österreichische Quali gewinnen und hat heute die Chance sich fürs Weltfinale in Rio de Janeiro zu qualifizieren ! 

Die Auslosung aus dem Topfeld von 16-B-Boys der obersten Profi Liga hat ergeben, dass Vitali gleich in der ersten Runde gegen den letztjährigen Gewinner und auf 1 gesetzten Portugiesen „Laeget“ tanzen muss. Man darf gespannt sein wie sich der Dornbirner gegen den Favoriten durchsetzt.


Bericht vom 10.08.2012 Hong Kong pressehk2

 

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  Bericht vom 10.09.2011 auf  www.news.at

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Sie haben es geschafft: Zwei Sänger, eine Tanztruppe und ein Akrobat dürfen bei der Talent-Show "Die große Chance" weiter auf den Sieg und den Gewinn von 100.000 Euro hoffen. Drei Talente wurden von den Juroren Zabine, Karina Sarkissova, Sido und Bernhard Paul ausgesucht. Sie wählten die Sängerin Awoba Bagshaw Macheiner, die Tänzer der "Floor Roc Kidz Dance School" und den Luftakrobaten Chris Kiliano in die nächste Runde. Das Publikum durfte den vierten Starter für die nächste Live-Show bestimmen: Sänger Marcel Huber trällerte sich schließlich in die Herzen der Saal-Zuschauer.

Die vier Kandidaten haben damit die ersten Plätze für das Halbfinale ergattert. In fünf weiteren Casting-Shows werden die restlichen Talente ausgewählt. Nur 24 werden Ende Oktober den Einzug in die Recall-Shows schaffen. In der Finalshow am 11. November winkt dann den sechs besten Talenten "die große Chance" auf 100.000 Euro.

Mit dabei könnten auch die Gewinner der ersten Show sein:

Daumen hoch für zwölf Tänzer
Die zwölfköpfige Truppe der Floor Roc Kidz Dance School aus Dornbirn in Vorarlberg beeindruckte die Jury mit einer tempogeladenen, bunten und abwechslungsreichen Performance. Sprecher Mike nach der gelungenen Qualifikation für das Halbfinale: "In der ersten Show war unser Thema Zirkus. Von der Jury haben wir zwar Kritik für unser Styling bekommen, aber wir finden, dass das schon dazugepasst hat." Für den nächsten Auftritt verspricht Mike Abwechslung: "Es ist klar, dass im Halbfinale jetzt etwas ganz anderes kommen wird."


Weiterführender Link:
diegrossechance.ORF.at


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Die "Wiener Zeitung" im Gespräch mit "Wetten, dass . . ?"-Gewinner Nico Koch

Vom Wettkönig zum Star

Von Arian Faal
Phänomen Nico Koch: Mit Handstand in die Öffentlichkeit. Foto:privat

Phänomen Nico Koch: Mit Handstand in die Öffentlichkeit. 

Stählerne Muskeln, ein Sixpack, der sich sehen lassen kann, und immer ein Lächeln auf dem Gesicht: Der 21-jährige, aus dem deutschen Lindenberg stammende Breakdancer Nico Koch ist knapp zwei Wochen nach seinem Wettsieg bei der Sommerausgabe von "Wetten, dass . . ?" bemüht, cool zu bleiben. Und das, obwohl sich sein Leben seit der Sendung schlagartig veränderte.

"Tagelang habe ich kaum oder wenig geschlafen, war übermüdet. Es ging alles so schnell. Seit ,Wetten, dass . . ? klingelt ständig das Telefon und ich bekomme Mails, Anfragen und Jobangebote als Model, Tänzer oder in der Werbung", erzählt der in Dornbirn lebende Tänzer während einer Probe für die Opernvorführung "Achterbahn" bei den Bregenzer Festspielen. Seine Wette - innerhalb von drei Minuten kopfüber im Handstand und aus der Brücke heraus mit den Beinen zehn Würfel in ein überdimensionales Cocktailglas zu werfen - hatte er bei Thomas Gottschalk zwar knapp verloren, Wettkönig wurde er trotzdem und begeisterte ein Millionen-Fernsehpublikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Was folgte, war ein reges Medieninteresse aus aller Welt und ein Rummel um seine Person.

Guinnessbuch interessiert

Neben französischen Fernsehsendern, die mit Koch eine Reportage über sein Leben als Tänzer machen wollen, umwerben ihn auch deutsche Modelagenturen für den Laufsteg. Sogar "C.S.A." von Los Angeles - die Personalagentur für Castings in Hollywood - interessiert sich für den Lindenberger. Selbst für das Guinnessbuch soll er mit seiner Wette in abgeänderter Form einen Weltrekord noch in diesem Jahr aufstellen. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits.

Aber auch seiner Leidenschaft, dem Tanzen, werden die Anfragen gerecht. So wollen einige Eventveranstalter die Gruppe von Koch buchen und quer durch die Weltgeschichte auf Tour schicken. Das Interesse scheint deshalb so groß zu sein, weil der Tänzer für eine neue Art des Tanzens steht, nämlich eine Mischung aus Allrounder, professionellem HipHop und Breakdance. Einzelheiten darf er aber noch nicht verraten. Nächste Woche gastiert er erst einmal mit seinem Team beim "Hip Hop on stage" in Linz.

Den Medienexperten Peter Ulram vom Marktforschungsinstitut Gfk-Austria wundert der Hype um Nico Koch nicht. "Wieso ist das Verlangen nach neuen, unbekannten Gesichtern so groß? Es ist zweifelsohne das Phänomen einer bestimmten jungen Altersgruppe und es gibt zwei Unterschiede zu früher: Einerseits ist die Verbreitung durch die Massenmedien, vor allem Youtube und Facebook, neu und andererseits wurde das Suchfeld ausgeweitet. Durch die Ausbreitung und Vielfalt der Neuen Medien könne ein wesentlich früherer Zugriff der Nutzer auf ihre Stars funktionieren. Heute genügt schon eine Form von Medienpräsenz und das Interesse kann sofort geweckt werden. Früher waren die Möglichkeiten eher eingeschränkt", so Ulram im Gespräch mit der "Wiener Zeitung". Auch für die immense Wirkung von Facebook hat er eine Erklärung: "Irgendwer hat einmal bösartig gesagt, Facebook ist hierbei die Neuauflage des Dorftratsches." Das Problem sei jedoch, dass die Mehrzahl der einzelnen Personen normalerweise "Eintagsfliegen" oder "Kurzzeitstars" bleiben würden, da das mediale Interesse dann halt auch irgendwann abnehmen würde. Ein ZDF-Kollege sieht allerdings viel Potenzial in Nico: "Er sieht nicht nur gut aus, sondern ist bei der Wettshow total sympathisch rübergekommen. Das gefällt dem Publikum, deshalb ist er sofort zum Schwarm avanciert."

Zu großer Medienandrang

Koch selbst muss sich an den Rummel um seine Person erst gewöhnen. "Ich habe tausende Mails bekommen und plötzlich wollen mich so viele Menschen, die ich nicht kenne, treffen. Aber ich habe sie einstweilen vertröstet und gesagt, dass sie mir Zeit geben sollen", so Nico. Denn für ihn stehen seine Tanzcrew, seine Freunde und seine Familie an oberster Stelle. Besonders dankbar ist er seiner Tanzschule, der Floor Roc Kidz Dance School and Academy. Seine Chefin Ingeborg Peter und der sportliche Leiter Mike Saretzki, die ihn zum Tanzlehrer und Breakdancer machten, unterstützen ihn tatkräftig, damit ihm nicht alles zu viel wird.

Nicht nur die Anfragen sind neu, auch an die Tatsache, dass auf vielen Foren offen über Kochs Privatleben gemunkelt wird, er Heiratsangebote bekommt und Homosexuelle ihn in Youtube-Videos anhimmeln, muss er sich erst gewöhnen. Seine zahlreichen Jobangebote will er nun sorgfältig prüfen und erst dann entscheiden und zugreifen.


AUS DEM WESTALLGÄUER

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Lindenberger tritt bei «Wetten, dass...?» auf
Der 21-jährige Nico Koch ist bei der Show auf Mallorca am 18. Juni als Wettkandidat dabei

Zu warm darf es nicht sein, und auch nicht rutschig - ansonsten ist sich Nico Koch aus Lindenberg ziemlich sicher, dass er es schafft. Der 21-Jährige tritt am kommen Samstag, 18. Juni bei «Wetten, dass...?» auf Mallorca als Wettkandidat auf. Was genau er den Prominenten und Thomas Gottschalk als Wette vorschlägt, ist natürlich noch streng geheim. Nur so viel: «Es hat etwas mit Tanz und Akrobatik zu tun», verrät Koch.

Der Kontakt zum ZDF entstand über seinen Tanzlehrer Mike Saretzki von der Dornbirner Tanzschule «Floor Roc Kidz Dance School & Academy». Dort tanzt auch Koch seit einigen Jahren. «Es kam jemand vom ZDF und hat gefragt, ob wir das können und ich war der Einzige der es geschafft hat», erzählt der 21-Jährige. Sie hätten einen Testlauf gemacht und er war auch für Videoaufnahmen in München, berichtet Koch. «Sie waren alle total begeistert und ich konnte es zuerst gar nicht glauben, dass ich mit dabei bin», sagt er. Die nächsten Tag steht bei Koch nun trainieren, trainieren, trainieren auf dem Programm, damit dann auf Mallorca auch alles klappt. Am Mittwoch fliegt der Lindenberger auf die Insel für die ersten Proben.

«Ich freue mich schon darauf Thomas Gottschalk zu treffen, den kennt man ja schon seit der Kindheit aus dem Fernsehen», sagt der gelernte Spengler und Tanzlehrer. Auch auf die große Show in der Stierkampf-Arena in Palma de Mallorca ist Koch schon gespannt. «Es sollen auch interessante Prominente dabei sein, wie Jennifer Lopez, Cameron Diaz oder Heidi Klum.» Ein bisschen Lampenfieber hat er schon, obwohl große Auftritte für ihn nichts Neues sind. «Aber das ist schon etwas besonderes, eine Erfahrung fürs Leben», ist er überzeugt.

Seit 2005 steht er regelmäßig mit der Tanzgruppe Prodigyy auf der Bühne. «Wir hatten schon Auftritte im österreichischen und Schweizer Fernsehen und wir tanzen auch viel auf der Straße», erzählt Koch. Bis zum Vize-Weltmeister hat es die Tanzgruppe schon gebracht, vor rund 12000 Menschen sind die Tänzer dabei aufgetreten, und in der Schweiz haben sie den Show-Preis «kleiner Pix Walo» abgeräumt.

Ihrem Freund Nico Koch auf Mallorca die Daumen drücken können Tänzer von Prodigyy jedoch nicht. «Am gleichen Tag ist in Frankreich ein Wettkampf», sagt Koch. Doch an Unterstützung von Zuhause mangelt es nicht: «Meine Eltern und mein Bruder kommen mit, außerdem meine Oma, mein Opa, mein Tanzlehrer und noch ein Freund», zählt Koch auf.

Nicht nur in seiner Tanzgruppe ist Koch viel unterwegs, auch solo steht er bei verschiedenen Projekten auf der Bühne. «Derzeit tanze ich im Festspielhaus bei der Oper Achterbahn mit», sagt er. Zum Breakdance gekommen ist er über seinen Cousin. «Ich habe damals Fußball gespielt und Judo gemacht, was Breakdance ist, wusste ich gar nicht», erzählt er und lacht. Doch von Anfang an war er total begeistert vom Breakdance, einer Tanzform die ursprünglich aus der Hip-Hop-Bewegung kommt. «Die Musik ist einfach toll, dazu zu tanzen und dass man dabei alles andere vergisst», schwärmt der junge Mann. Im Moment tanzt Koch noch neben her, doch gerne würde damit auch seinen Lebensunterhalt verdienen. «Ich glaube nicht, dass ich durch Wetten dass berühmt werde, aber ein bisschen hilft es mir bestimmt weiter.»

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Bericht  Nov / 2010

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Bericht vom 05.03.2010 


Erfolgreichste Hip- Hop- Tanzschule Österreichs

28.09.2009 NOIZ |
 
 
Dornbirn Die erfolgreichste Breakdance- und Hip- Hop- Tanzschule in Österreich feiert Ende Oktober ihr 5- jähriges Bestehen. Die "FRK"- Dance School, was für Floor Roc Kidz steht hat in dieser kurzen Zeit eine wahre Hip- Hop- Hochburg erschaffen, die seinesgleichen sucht.

Der Verein gewann bislang alles, was es zu gewinnen gab. So etwa den Prix Valo 2008, den Schweizer Showpreis. Weiters qualifizierten sie sich auch für den „Battle of the year“, die Tanz- Weltmeisterschaft, welche am 17. Oktober zum zweiten Mal in Österreich über die Bühne geht.

Die Floor Roc Kidz haben bereits über 150 aktive Mitglieder. Das jüngste Mitglied ist erst 5 Jahre alt und das älteste 42. Die vier Ausbildner werden auch in Feldkirch tätig sein, wo sie eigene Räumlichkeiten haben und somit jederzeit trainieren können. Vor zwei Jahren wurde eine Akademie gegründet. Heuer werden die ersten Diplome für Breakdance verliehen. Für so einen Abschluss muss 3 – 4 Mal die Woche trainiert werden.

"Wir lassen es die Leute richtig spüren, dass wir es richtig leben" so Mastermind Christijan. Denn die jüngeren haben Vorbilder und wollen an deren Erfolgen anknüpfen. Die Mitglieder von "FRK" sehen es nicht nur als Hobby, sondern für sie ist Hip Hop eine richtige Lebensphilosophie. Hip Hop ist mehr als nur ein Tanz, es ist richtige Kultur. Die Vereinsphilosophie ist es, die Jugend zu fördern und gleich an Meisterschaften teil nehmen zu lassen. Die Jungs gewinnen jeden Contest: In Freiburg, in Zürich, in Rom.

Morgen Samstag werden drei Crews aus Dornbirn am Breakdance Contest und Battle in Buchs teil nehmen. Wir hoffen, dass sie die internationale Jury (u.a. aus Mexiko) für sich gewinnen und das Preisgeld im Wert von 3.000 Schweizer Franken mit nach Hause nehmen können!

 


 

AUS DEM WESTALLGÄU 25.06.2009
Lindenberger beim Breakdance in Weltelite
Erfolg - Die Lindenberger Gruppe «Prodigyy» geht bei Weltmeisterschaft an den Start

Das, wovon viele Jugendliche träumen, haben die sieben Lindenberger Vitali Kirsch (16), Manuel Härtling (19), Uwe Donaubauer (17), Kristjan Celic (18), Willi Brozmann (18), Nico Koch (19) und Dinko Hrnjica (19) geschafft: Innerhalb von nur vier Jahren konnten sie sich unter Leitung von Mike Saretzki für die Breakdance-Weltmeisterschaft; die «Battle of the Year International», qualifizieren. Die Lindenberger Gruppe «Prodigyy» wird für Österreich beim 20-Jahr-Jubiläum der Weltmeisterschaft in Braunschweig an den Start gehen.

Alles angefangen hat 2004 in der Floor Roc Kidz Dance School im angemieteten TSA-Sportheim (Tanzsportclub) bei der Firma Mayser, bei einem Anfängerkurs im Breakdance bei Mike Saretzki. Dort erhielten die Jungs ihre ersten professionellen Breakdance-Tanzstunden. «Vorher haben wir Breakdance schon im TSV trainiert, aber erst seit wir bei Mike sind haben wir es ernst genommen», sagt Vitali Kirsch.

Umzug nach Dornbirn

Der Lehrer Mike Saretzki hat von Anfang das Potenzial der Gruppe erkannt. 2007 legte er einen festen Standort der Floor Roc Kidz Dance School fest und gründete in Dornbirn mit eigenen Räumlichkeiten einen Sportverein. Unterstützt wird der von der Stadt Dornbirn und vom Land Vorarlberg. Die sieben Jungs aus dem Allgäu ließen es sich nicht nehmen, ihren Trainer nachzureisen.

Die ständige Fahrerei von Lindenberg nach Dornbirn war extrem stressig für die Jugendlichen, die ohne Führerschein viermal wöchentlich zum Training nach Österreich fuhren. Nebenher begann jeder noch eine normale Ausbildung und hatte auch dort viel zu tun. «Aber wenn man das Tanzen liebt, tut man alles dafür», erklärt Manuel Härtling.

Fünf Jahre lang haben die Westallgäuer hart trainiert, an Battles und Contests teilgenommen und jetzt das erreicht, wovon jeder B-Boy (Break Boy) träumt: auf der Bühne beim Battle of the Year (BOTY) vor 12000 Zuschauern zu stehen und der ganzen Welt zu zeigen wer die Prodigyy Crew ist.

Für das BOTY gibt es in über 28 Nationen Vorausscheidungen, darunter Frankreich, USA, Japan, Südafrika und Korea. Prodigyy Crew bekommen Reisekosten, Unterkunft und weitere Vergünstigungen. Sie werden außerdem von der Hip-Hop Modemarke «Ecko»eingekleidet.

Ihren größen Erfolg erzielten die Lindenberger beim Battle of the Year South East Europe in Wien. Sie bezwangen im Finale die Vorjahresieger aus Polen und können sich somit zur Weltelite im Breakdance zählen. Trainer Mike Saretzki kommentiert den Aufstieg seiner Schützlinge so: «Prodigyy Crew ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass man auch in einer Kleinstadt wie Lindenberg nach ganz oben kommen kann - dank Ehrgeiz, Willens und harten Trainings. Es lohnt sich, in eine Sache Herz und Energie reinstecken, um für seinen Traum zu kämpfen»

Informationen im Internet:

www.prodigyy.com   www.battleoftheyear.de


   
 
 
 


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Schweizer Zeitung 08.12.2008

Kleiner PRIX WALO 2008

Sieger Sparte Special Act: Prodigyy Tuxedo Crew

Mit ihren halsbrecherischen  Einlagen und der gekonnt umgesetzten Choreographie ihres Tanzlehreres Mike Saretzki, brachte die acht-köpfige Breakdancer-Truppe das Publikum vollends zum Toben und wurde belohnt mit begeisterten Bravorufen. «Es freut die junge Tanzgruppe - die ein Durchschnittsalter von 16 Jahren hat - sehr, dass sie hier gesiegt hat», meinte Mike Saretzki. «Die Mädchen und die Jungs kommen nämlich alle vom Lande und freuen sich enorm auf ihren allerersten Auftritt im Fernsehen, anlässlich der grossen PRIX WALO-Galaverleihung und Star TV-Livesendung vom 19. April 2009.»

 

 


 

24.03.2008 -

FRK Dance School & Academy Dornbirn - Unglaubliche Erfolge

Eine Reihe von unglaublichen Erfolgen konnten die Studenten der Floor Roc Kidz Dance School & Academy aus Dornbirn in den letzten Wochen verbuchen.

Dance School      

Die Hip-Hop Formation „Strokes“ tanzte bei der Qualifikation zur Deutschen Hip-Hop Meisterschaft (German Dance Masters) an drei Vorqualifikationen in Stuttgart, Mannheim und Speyer mit.  Mit dem 1. und zweimal dem 3. Platz haben sich die „Strokes“ für die kommende Deutsche Meisterschaft am 10. Mai qualifiziert. Die große Überraschung kam dann mit der Nachricht, das der Chef der German Dance Masters Gerhard Goldmann die „Strokes“ für Österreich an der Hip-Hop Weltmeisterschaft in Las Vegas in der Alterklasse bis 18 Jahre  nominiert hat. Gerhard Goldmann besitzt die Lizenzrechte Österreichische Tänzer zu nominieren. Durch Ihre super Leistungen an den Vorcontests wäre es das erstemal das eine Österreichische Crew an der Hip-Hop WM in den USA teilnehmen darf. Ebenfalls für die Hip-Hop Formation „Tuxedo“ in der Alterklasse ab 18 Jahre, die an den Vorcontests den 2. und 6.Platz verbuchen konnten, besteht die Chance das German Dance Masters die „Tuxedos“ für Las Vegas nominiert. 
Beim Euro Dance Festival im Europapark Rust konnten für „Strokes“ und „Prodigyy“ überraschende Erfolge ertanzt werden. Beim „Bounce It Hip-Hop Battle“ ertanzte sich „Strokes“ im Beisein von Eddy Morales (Choreograph von Justin Timberlake) und als jüngstes Team den 4. Platz von 30 Gruppen. Die erfolgreiche Breakdance Gruppe „Prodigyy“ konnte sich beim Clash of Crews Breakdance Battle in der ersten Runde gegen den großen Favoriten „Footwork Mafia“ durchsetzen und belegte am Ende den 5. Platz von 16 Profi Breakdance Gruppen aus ganz Europa.
Das 4 mal wöchentliche Ausbildungstraining in der FRK Dance School & Academy in Dornbirn zahlt sich aus und wird sicher in Zukunft noch mehr von sich hören lassen.
Nähere Infos unter www.frk-danceschool.at


Knochenjob im wahrsten Sinn

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Dornbirn (VN- MM) „Normalerweise sollte ich jetzt eine Familie und ein Haus haben“, sinniert Mike Saretzki.

Stattdessen treibt sich der 31- Jährige immer noch lieber in der Jugendszene herum. Vor allem die Hip- Hop- Kultur hat es ihm angetan. Und wie. Denn Saretzki ist nicht nur leidenschaftlicher Break- und Streetdancer, sondern bildet höchst erfolgreich auch den Nachwuchs im Dreiländereck aus. Erst kürzlich eroberten seine „Floor Rock Kidz“ den internationalen Schweizer Meistertitel und eine Gruppe qualifizierte sich für die diese Woche beginnende Hip- Hop- WM in Las Vegas. Doch aus der Reise wird nichts. Satte 22.000 Euro würde das Unternehmen kosten. „Zu teuer“, bedauert Mike Saretzki

Hochleistungssport

Unsereinem schmerzen angesichts der akrobatischen Übungen auf hartem Untergrund beim bloßen Zusehen sämtliche Knochen. Aber Mike Saretzki beruhigt zartbesaitete Gemüter: „Es tut nur am Anfang weh.“ Wenn er bei Break- und Streetdance von Hochleistungssport redet, glaubt man ihm das schon eher. Nicht umsonst ist seine Gruppe seit einem Jahr offiziell ein Sportverein und Mitglied des österreichischen Sportverbandes. „Es war das Beste, das uns passieren konnte“, sagt Saretzki. Dank Sportförderung gehen sich jetzt mehr Auftritte aus. Und das kommt auch der Leistung zugute. „Meine Jungs und Mädels sind um 500 Prozent besser geworden“, schwärmt der zweifache Breakdance- Weltmeister. Begonnen hat alles vor 13 Jahren in einer Disco. Dort sah Mike Saretzki ein paar Breakdancer. Die Vorführung beeindruckte den jungen Mann so sehr, dass er gleich am nächsten Tag mit dem Üben anfing. „Ich musste mir viel selbst beibringen, weil es damals kaum etwas gab, an das man sich halten konnte“, erzählt er. Filme wie „Flashdance“ waren praktisch die einzigen Vorlagen. Inzwischen hat sich das gründlich geändert. In Japan gibt es eine Universität, an der man Hip- Hop, und was damit zusammenhängt, sogar studieren kann.

Hartes Training

Mike Saretzki gründete vor fünf Jahren in Dornbirn die „Floor Rock Kidz Dance School und Academy“. Der jüngste Schüler ist vier, die älteste Schülerin vierzig. „Breakdance ist eigentlich Allgemeinsport“, merkt der Tanzlehrer an. Wer an die Spitze will, muss jedoch hart trainieren. „Und Breakdance leben“, sagt Saretzki. Manche seiner Schützlinge nahmen das zu ernst und vernachlässigten sogar die Schule. Glücklicherweise hätten die Eltern alles wieder in rechte Bahnen gelenkt. Dafür gibt es kaum Aggressionen unter den Jugendlichen. Die würden nämlich ganz einfach herausgetanzt.



DORNBIRN Online >> News

 
24.04.2009

Floor Roc Kidz Dance School & Academy - Sieger beim Street Fighters Swiss


Erst eine Woche davor haben Mike Saretzki und seine Studenten sich dazu entschlossen am Streetfighters Switzerland mitzumachen. Das Reglement des Streetfighter heißt, eine 5-minütige Show mit allen Elementen die der Urbane Tanzbereich zu bieten hat vorzuführen und danach in einem Battle,  in den Bereichen Locking, Popping, New Style, House und Breakdance gegeneinander zu tanzen.

Die FRK Academy konnte die beste Show des Abends abliefern und erhielt ein Standing Ovation von der hochkarätigen Jury aus Amerika, Italien und der Schweiz.
In den beiden Battles ließen die Studenten nichts mehr anbrennen und gewannen gegen die besten Crews aus der Schweiz mit Ihrem tänzerischen Können. Keine Chance für die Gegner und 1. Platz für die FRK Academy beim Street Fighters Schweiz 2009. Somit bekommen die FRK´s die Reise nach Rimini / Italy zum Finale am 18. Juli bezahlt und tanzen dort gegen andere Gewinner aus Spanien, Portugal, England, Holland und Italien um 20.000 €  Preisgeld und um den Titel "Who is the best Hip-Hop Dancer". Da diese Vorausscheidung für alle deutschsprachigen Länder war wird die „FRK Academy“  Österreich mit Stolz vertreten.

Mike Saretzki / FRK Sportlicher Leiter : „Die FRK Academy wird in nächster Zeit noch viel von sich hören lassen, da wir zur Zeit auf einem Level sind den wir selber kaum glau-ben können, wir rocken, shaken, dancen überall und jederzeit und mit sehr viel Erfolg da wir den richtigen Weg, Foundation und uns selbst gefunden haben. Die ACADEMY war das Beste was uns je passieren konnte und wir sind alle sehr stolz darauf. “
 
www.frk-danceschool.at
www.streetfightersonline.it

 


 25.07.2008

   Sieg für Floor Roc Kidz

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Dornbirn (VN) : Die Floor Roc Kidz Dance School & Academy Dornbirn konnte sich zum Jahresabschluss einen großen Titel ertanzen.
Bei den Schweizer Hip- Hop Meisterschaften 2008 in Lausanne gewann die FRK Dance Academy mit ihrer Formation „Stroxedo“ (Zusammenschluss aus den Gruppen Strokes und Tuxedo) in der Königskategorie Formation Adults den Titel. Schweizer Meister 2008 hieß es für die Vorarlberger Tänzer, die sich sogar gegen die Vorjahres- Gewinner aus der Schweiz durchsetzen konnten. Mit ihrer besonderen Hip- Hop- Funkstyle- Performance bestehend aus Popping, Locking und Breakdance, überzeugten sie die Jury.
 

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04.10.2008

Floor Roc Kidz Dance School & Academy Dornbirn

Vorarlberger Breakdancer sehr erfolgreich


Bei der offiziellen Qualifikation für Österreichische und Schweizer Crews zur Breakdance Weltmeisterschaft dem „Battle of the Year“ konnten zwei Vorarlberger Gruppen der „Floor Roc Kidz Dance School & Academy Dornbirn“ ganz vorne mitmischen.
Die besten Crews starteten an dem „Battle of the Year“ in Zürich , aber nur eine Crew qualifizierte sich fürs Finale im Oktober in Braunschweig. Das „Battle of the Year“ ist weltweit die größte Jugendkultur & Hip-Hop Veranstaltung. Es gibt in 30 Nationen Vorausscheidungen.
Die Breakdance Crews „Prodigyy“ und „X-Crew“ lieferten perfekte Shows ab und konnten damit in die Runde der besten 4 einziehen. Die „Prodigyy Crew“ wurde sogar mit dem Titel „Best Show“ ausgezeichnet. Leider mussten die beiden Gruppen der „Floor Roc Kidz Dance School & Academy Dornbirn“ dann im Halbfinale gegeneinander in einem Battle antreten. Mehr Erfahrung zeigte dann die „Prodigyy Crew“ und zog somit ins Finale ein. In einem harten Battle gegen „Ghost Rockz“ aus Zürich und Aargau mussten sie sich dann leider knapp geschlagen geben und konnten nur den Vizemeistertitel mit Nachhause nehmen.
Trotzdem ist dies für beide Crews der größte Erfolg,  den sie bisher feiern konnten:
 „Prodigyy Crew“, Best Show und der 2.Platz
 „X-Crew“ 3.Platz bei der ersten Teilnahme an einem Battle of  the Year 2008.
Infos zur FRK Dance School & Academy Dornbirn unter www.frk-danceschool.at


Lindauer Zeitung 08.05.2008

Lindauer fahren zur WM

(LINDAU/lz) : Die Lindauer Mike Saretzki (Floor Roc Kidz) und Jenny Preuß haben mit ihrer Hip-Hop Crew "Tuxedo" tolle Erfolge erzielt. Romina Riedel wird zweifache Deutsche Meisterin im Breakdance bei der DM in Schweinfurt. Mit einem 1., 2. und 5. Platz bei den German Dance Masters für Las Vegas qualifizierte sich Tuxedo für die Hip-Hop-WM in Las Vegas.

Mike Saretzki hat im vergangenen Jahr seinen Floor Roc Kidz Dance School & Academy Standort nach Dornbirn verlegt und den ersten Breakdance/Hip-Hop-Verein Vorarlbergs gegründet. Mit eigenen Räumlichkeiten und Unterstützung vom Land Vorarlberg läuft es nun prächtig. Er bildet momentan 30 Studenten zum Streetdance-Fachlehrer aus . Dadurch dass der Trainingsort Österreich ist, wird Tuxedo das erste Mal in der zehnjährigen Geschichte der Hip-Hop-WM für Österreich in den USA an Start gehen.

Vergangenes Wochenende konnte "Tuxedo" beim Phat&Skillz-Theaterfestival den größten Erfolg seit Bestehen der Crew feiern. Von 90 Bewerbungen aus ganz Deutschland wurde Tuxedo unter die besten 14 gewählt. Beim Finale im Theater Ludwigshafen konnte "Tuxedo" mit ihrer Performance "Streetlife" die Jury überzeugen und als Zweite 2000 Euro Preisgeld abräumen.

Romina Riedel, mehrfache Deutsche Meisterin im Breakdance, konnte bei der DM in Schweinfurt gleich zweimal Gold für die Dance School ertanzen. Beim Solo Girls Junioren setzte Romina sich gegen acht Konkurrentinnen durch. Im Junioren Team Wettbewerb ertanzte sich Romina Riedel mit ihrer Crew "FRK Junior Dream Team" ebenfalls den 1. Platz.


 
08.07.2007

Erfolgreichste Hip-Hop Meisterschaft

Die Floor Roc Kidz Dance School & Academy Dornbirn hat Ihren größten Erfolg bei der Schweizer Hip-Hop Meisterschaft in Wettingen zu verbuchen.

Floor Roc Kidz Dance School

Floor Roc Kidz Dance School

3 x Silber und einen vierten Platz. Alle Teilnehmer der Dance School haben sich somit für die Hip-Hop WM in Bremen am 03. Oktober 2007 qualifiziert.
Die erfolgreiche Hip-Hop Formation „Strokes“ aus Dornbirn konnte sich in der Vorrunde mit dem ersten Platz in Lausanne qualifizieren und waren somit Anwärter auf den Schweizer Meister Titel. Die jungen Mädels tanzten eine solide Show hin und wurden von fünf Jury Mitgliedern aus Schweden, England, Deutschland und der Schweiz auf den zweiten Platz gewertet. Der größte Erfolg der noch jungen Hip-Hop Crew aus Dornbirn. Im Solo konnte „Tricky“ ebenfalls sich ins Finale Tanzen und wurde dort verdient vierter und hat somit auch die WM Quali in der Tasche. Die Lehrer der FRK-Dance School „ Tuxedo“ mit Mike Saretzki und Ricardo Martins  konnten sich ebenfalls den Vize Meister Titel in der Erwachsenen Kategorie holen. Auch die junge Hip-Hop Gruppe „ Matrix“ konnte In Ihrer Kategorie den Zweiten Platz abräumen. Fast unglaublich für die FRK-Dance School , mit drei Vize Meister Titel Nachhause zu gehen und somit zur WM zu fahren. Eine Bestätigung für die FRK-Dance School das gute Jugendarbeit auf höchstem Tanz Niveau geleistet wurde.
Infos zur SM  www.streetdance.ch
Infos zu FRK  www.frk-danceschool.at


 

 
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