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Bericht vom 10.09.2011 auf www.news.at
Sie haben es geschafft: Zwei Sänger, eine Tanztruppe
und ein Akrobat dürfen bei der Talent-Show "Die große Chance" weiter
auf den Sieg und den Gewinn von 100.000 Euro hoffen. Drei Talente wurden
von den Juroren Zabine, Karina Sarkissova, Sido und Bernhard Paul
ausgesucht. Sie wählten die Sängerin Awoba Bagshaw Macheiner, die Tänzer
der "Floor Roc Kidz Dance School" und den Luftakrobaten Chris Kiliano
in die nächste Runde. Das Publikum durfte den vierten Starter für die
nächste Live-Show bestimmen: Sänger Marcel Huber trällerte sich
schließlich in die Herzen der Saal-Zuschauer.
Die vier Kandidaten haben damit die ersten Plätze für das
Halbfinale ergattert. In fünf weiteren Casting-Shows werden die
restlichen Talente ausgewählt. Nur 24 werden Ende Oktober den Einzug in
die Recall-Shows schaffen. In der Finalshow am 11. November winkt dann
den sechs besten Talenten "die große Chance" auf 100.000 Euro.
Mit dabei könnten auch die Gewinner der ersten Show sein:
Daumen hoch für zwölf Tänzer
Die
zwölfköpfige Truppe der Floor Roc Kidz Dance School aus Dornbirn in
Vorarlberg beeindruckte die Jury mit einer tempogeladenen, bunten und
abwechslungsreichen Performance. Sprecher Mike nach der gelungenen
Qualifikation für das Halbfinale: "In der ersten Show war unser Thema
Zirkus. Von der Jury haben wir zwar Kritik für unser Styling bekommen,
aber wir finden, dass das schon dazugepasst hat." Für den nächsten
Auftritt verspricht Mike Abwechslung: "Es ist klar, dass im Halbfinale
jetzt etwas ganz anderes kommen wird."
Weiterführender Link:
diegrossechance.ORF.at
Die "Wiener Zeitung" im Gespräch mit "Wetten, dass . . ?"-Gewinner Nico Koch
Vom Wettkönig zum StarVon Arian Faal
Phänomen Nico Koch: Mit Handstand in die Öffentlichkeit.
Stählerne Muskeln, ein Sixpack, der sich sehen lassen kann, und immer
ein Lächeln auf dem Gesicht: Der 21-jährige, aus dem deutschen
Lindenberg stammende Breakdancer Nico Koch ist knapp zwei Wochen nach
seinem Wettsieg bei der Sommerausgabe von "Wetten, dass . . ?" bemüht,
cool zu bleiben. Und das, obwohl sich sein Leben seit der Sendung
schlagartig veränderte.
"Tagelang habe
ich kaum oder wenig geschlafen, war übermüdet. Es ging alles so schnell.
Seit ,Wetten, dass . . ? klingelt ständig das Telefon und ich bekomme
Mails, Anfragen und Jobangebote als Model, Tänzer oder in der Werbung",
erzählt der in Dornbirn lebende Tänzer während einer Probe für die
Opernvorführung "Achterbahn" bei den Bregenzer Festspielen. Seine Wette -
innerhalb von drei Minuten kopfüber im Handstand und aus der Brücke
heraus mit den Beinen zehn Würfel in ein überdimensionales Cocktailglas
zu werfen - hatte er bei Thomas Gottschalk zwar knapp verloren,
Wettkönig wurde er trotzdem und begeisterte ein
Millionen-Fernsehpublikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Was folgte, war ein reges Medieninteresse aus aller Welt und ein Rummel
um seine Person.
Guinnessbuch interessiert
Neben französischen Fernsehsendern, die mit Koch eine Reportage über
sein Leben als Tänzer machen wollen, umwerben ihn auch deutsche
Modelagenturen für den Laufsteg. Sogar "C.S.A." von Los Angeles - die
Personalagentur für Castings in Hollywood - interessiert sich für den
Lindenberger. Selbst für das Guinnessbuch soll er mit seiner Wette in
abgeänderter Form einen Weltrekord noch in diesem Jahr aufstellen. Die
Vorbereitungen dafür laufen bereits.
Aber auch seiner
Leidenschaft, dem Tanzen, werden die Anfragen gerecht. So wollen einige
Eventveranstalter die Gruppe von Koch buchen und quer durch die
Weltgeschichte auf Tour schicken. Das Interesse scheint deshalb so groß
zu sein, weil der Tänzer für eine neue Art des Tanzens steht, nämlich
eine Mischung aus Allrounder, professionellem HipHop und Breakdance.
Einzelheiten darf er aber noch nicht verraten. Nächste Woche gastiert er
erst einmal mit seinem Team beim "Hip Hop on stage" in Linz.
Den
Medienexperten Peter Ulram vom Marktforschungsinstitut Gfk-Austria
wundert der Hype um Nico Koch nicht. "Wieso ist das Verlangen nach
neuen, unbekannten Gesichtern so groß? Es ist zweifelsohne das Phänomen
einer bestimmten jungen Altersgruppe und es gibt zwei Unterschiede zu
früher: Einerseits ist die Verbreitung durch die Massenmedien, vor allem
Youtube und Facebook, neu und andererseits wurde das Suchfeld
ausgeweitet. Durch die Ausbreitung und Vielfalt der Neuen Medien könne
ein wesentlich früherer Zugriff der Nutzer auf ihre Stars funktionieren.
Heute genügt schon eine Form von Medienpräsenz und das Interesse kann
sofort geweckt werden. Früher waren die Möglichkeiten eher
eingeschränkt", so Ulram im Gespräch mit der "Wiener Zeitung". Auch für
die immense Wirkung von Facebook hat er eine Erklärung: "Irgendwer hat
einmal bösartig gesagt, Facebook ist hierbei die Neuauflage des
Dorftratsches." Das Problem sei jedoch, dass die Mehrzahl der einzelnen
Personen normalerweise "Eintagsfliegen" oder "Kurzzeitstars" bleiben
würden, da das mediale Interesse dann halt auch irgendwann abnehmen
würde. Ein ZDF-Kollege sieht allerdings viel Potenzial in Nico: "Er
sieht nicht nur gut aus, sondern ist bei der Wettshow total sympathisch
rübergekommen. Das gefällt dem Publikum, deshalb ist er sofort zum
Schwarm avanciert."
Zu großer Medienandrang
Koch
selbst muss sich an den Rummel um seine Person erst gewöhnen. "Ich habe
tausende Mails bekommen und plötzlich wollen mich so viele Menschen,
die ich nicht kenne, treffen. Aber ich habe sie einstweilen vertröstet
und gesagt, dass sie mir Zeit geben sollen", so Nico. Denn für ihn
stehen seine Tanzcrew, seine Freunde und seine Familie an oberster
Stelle. Besonders dankbar ist er seiner Tanzschule, der Floor Roc Kidz
Dance School and Academy. Seine Chefin Ingeborg Peter und der sportliche
Leiter Mike Saretzki, die ihn zum Tanzlehrer und Breakdancer machten,
unterstützen ihn tatkräftig, damit ihm nicht alles zu viel wird.
Nicht
nur die Anfragen sind neu, auch an die Tatsache, dass auf vielen Foren
offen über Kochs Privatleben gemunkelt wird, er Heiratsangebote bekommt
und Homosexuelle ihn in Youtube-Videos anhimmeln, muss er sich erst
gewöhnen. Seine zahlreichen Jobangebote will er nun sorgfältig prüfen
und erst dann entscheiden und zugreifen.
AUS DEM WESTALLGÄUER
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| Lindenberger tritt bei «Wetten, dass...?» auf |
| Der 21-jährige Nico Koch ist bei der Show auf Mallorca am 18. Juni als Wettkandidat dabei |
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Zu warm darf es nicht
sein, und auch nicht rutschig - ansonsten ist sich Nico Koch aus
Lindenberg ziemlich sicher, dass er es schafft. Der 21-Jährige tritt am
kommen Samstag, 18. Juni bei «Wetten, dass...?» auf Mallorca als
Wettkandidat auf. Was genau er den Prominenten und Thomas Gottschalk als
Wette vorschlägt, ist natürlich noch streng geheim. Nur so viel: «Es
hat etwas mit Tanz und Akrobatik zu tun», verrät Koch.
Der Kontakt zum ZDF entstand über seinen Tanzlehrer Mike Saretzki von
der Dornbirner Tanzschule «Floor Roc Kidz Dance School & Academy».
Dort tanzt auch Koch seit einigen Jahren. «Es kam jemand vom ZDF und hat
gefragt, ob wir das können und ich war der Einzige der es geschafft
hat», erzählt der 21-Jährige. Sie hätten einen Testlauf gemacht und er
war auch für Videoaufnahmen in München, berichtet Koch. «Sie waren alle
total begeistert und ich konnte es zuerst gar nicht glauben, dass ich
mit dabei bin», sagt er. Die nächsten Tag steht bei Koch nun trainieren,
trainieren, trainieren auf dem Programm, damit dann auf Mallorca auch
alles klappt. Am Mittwoch fliegt der Lindenberger auf die Insel für die
ersten Proben.
«Ich freue mich schon darauf
Thomas Gottschalk zu treffen, den kennt man ja schon seit der Kindheit
aus dem Fernsehen», sagt der gelernte Spengler und Tanzlehrer. Auch auf
die große Show in der Stierkampf-Arena in Palma de Mallorca ist Koch
schon gespannt. «Es sollen auch interessante Prominente dabei sein, wie
Jennifer Lopez, Cameron Diaz oder Heidi Klum.» Ein bisschen Lampenfieber
hat er schon, obwohl große Auftritte für ihn nichts Neues sind. «Aber
das ist schon etwas besonderes, eine Erfahrung fürs Leben», ist er
überzeugt.
Seit 2005 steht er regelmäßig mit der Tanzgruppe
Prodigyy auf der Bühne. «Wir hatten schon Auftritte im österreichischen
und Schweizer Fernsehen und wir tanzen auch viel auf der Straße»,
erzählt Koch. Bis zum Vize-Weltmeister hat es die Tanzgruppe schon
gebracht, vor rund 12000 Menschen sind die Tänzer dabei aufgetreten, und
in der Schweiz haben sie den Show-Preis «kleiner Pix Walo» abgeräumt.
Ihrem
Freund Nico Koch auf Mallorca die Daumen drücken können Tänzer von
Prodigyy jedoch nicht. «Am gleichen Tag ist in Frankreich ein
Wettkampf», sagt Koch. Doch an Unterstützung von Zuhause mangelt es
nicht: «Meine Eltern und mein Bruder kommen mit, außerdem meine Oma,
mein Opa, mein Tanzlehrer und noch ein Freund», zählt Koch auf.
Nicht
nur in seiner Tanzgruppe ist Koch viel unterwegs, auch solo steht er
bei verschiedenen Projekten auf der Bühne. «Derzeit tanze ich im
Festspielhaus bei der Oper Achterbahn mit», sagt er. Zum Breakdance
gekommen ist er über seinen Cousin. «Ich habe damals Fußball gespielt
und Judo gemacht, was Breakdance ist, wusste ich gar nicht», erzählt er
und lacht. Doch von Anfang an war er total begeistert vom Breakdance,
einer Tanzform die ursprünglich aus der Hip-Hop-Bewegung kommt. «Die
Musik ist einfach toll, dazu zu tanzen und dass man dabei alles andere
vergisst», schwärmt der junge Mann. Im Moment tanzt Koch noch neben her,
doch gerne würde damit auch seinen Lebensunterhalt verdienen. «Ich
glaube nicht, dass ich durch Wetten dass berühmt werde, aber ein
bisschen hilft es mir bestimmt weiter.»
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Bericht Nov / 2010
Bericht vom 05.03.2010
Erfolgreichste Hip- Hop- Tanzschule Österreichs
Dornbirn Die erfolgreichste Breakdance- und Hip- Hop- Tanzschule in Österreich feiert Ende Oktober ihr 5- jähriges Bestehen. Die "FRK"- Dance School, was für Floor Roc Kidz steht hat in dieser kurzen Zeit eine wahre Hip- Hop- Hochburg erschaffen, die seinesgleichen sucht.
Der Verein gewann bislang alles, was es zu gewinnen gab. So
etwa den Prix Valo 2008, den Schweizer Showpreis. Weiters
qualifizierten sie sich auch für den „Battle of the year“, die Tanz- Weltmeisterschaft, welche am 17. Oktober zum zweiten Mal in Österreich über die Bühne geht.
Die Floor Roc Kidz haben bereits über 150 aktive Mitglieder.
Das jüngste Mitglied ist erst 5 Jahre alt und das älteste 42. Die vier
Ausbildner werden auch in Feldkirch tätig sein, wo sie eigene
Räumlichkeiten haben und somit jederzeit trainieren können. Vor zwei
Jahren wurde eine Akademie gegründet. Heuer werden die ersten Diplome
für Breakdance verliehen. Für so einen Abschluss muss 3 – 4 Mal die
Woche trainiert werden.
"Wir lassen es die Leute richtig spüren, dass wir es richtig
leben" so Mastermind Christijan. Denn die jüngeren haben Vorbilder und
wollen an deren Erfolgen anknüpfen. Die Mitglieder von "FRK" sehen es
nicht nur als Hobby, sondern für sie ist Hip Hop eine richtige
Lebensphilosophie. Hip Hop ist mehr als nur ein Tanz, es ist richtige
Kultur. Die Vereinsphilosophie ist es, die Jugend zu fördern und gleich
an Meisterschaften teil nehmen zu lassen. Die Jungs gewinnen jeden
Contest: In Freiburg, in Zürich, in Rom.
Morgen Samstag werden drei Crews aus Dornbirn am Breakdance
Contest und Battle in Buchs teil nehmen. Wir hoffen, dass sie die
internationale Jury (u.a. aus Mexiko) für sich gewinnen und das
Preisgeld im Wert von 3.000 Schweizer Franken mit nach Hause nehmen
können!
| AUS DEM WESTALLGÄU |
25.06.2009 |
| Lindenberger beim Breakdance in Weltelite |
| Erfolg - Die Lindenberger Gruppe «Prodigyy» geht bei Weltmeisterschaft an den Start |
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Das,
wovon viele Jugendliche träumen, haben die sieben Lindenberger Vitali
Kirsch (16), Manuel Härtling (19), Uwe Donaubauer (17), Kristjan Celic
(18), Willi Brozmann (18), Nico Koch (19) und Dinko Hrnjica (19)
geschafft: Innerhalb von nur vier Jahren konnten sie sich unter Leitung
von Mike Saretzki für die Breakdance-Weltmeisterschaft; die «Battle of
the Year International», qualifizieren. Die Lindenberger Gruppe
«Prodigyy» wird für Österreich beim 20-Jahr-Jubiläum der
Weltmeisterschaft in Braunschweig an den Start gehen.
Alles angefangen hat 2004 in der Floor Roc Kidz Dance School im
angemieteten TSA-Sportheim (Tanzsportclub) bei der Firma Mayser, bei
einem Anfängerkurs im Breakdance bei Mike Saretzki. Dort erhielten die
Jungs ihre ersten professionellen Breakdance-Tanzstunden. «Vorher haben
wir Breakdance schon im TSV trainiert, aber erst seit wir bei Mike sind
haben wir es ernst genommen», sagt Vitali Kirsch.
Umzug nach Dornbirn
Der Lehrer Mike Saretzki hat von Anfang das Potenzial der Gruppe
erkannt. 2007 legte er einen festen Standort der Floor Roc Kidz Dance
School fest und gründete in Dornbirn mit eigenen Räumlichkeiten einen
Sportverein. Unterstützt wird der von der Stadt Dornbirn und vom Land
Vorarlberg. Die sieben Jungs aus dem Allgäu ließen es sich nicht
nehmen, ihren Trainer nachzureisen.
Die ständige Fahrerei von Lindenberg nach Dornbirn war extrem
stressig für die Jugendlichen, die ohne Führerschein viermal
wöchentlich zum Training nach Österreich fuhren. Nebenher begann jeder
noch eine normale Ausbildung und hatte auch dort viel zu tun. «Aber
wenn man das Tanzen liebt, tut man alles dafür», erklärt Manuel
Härtling.
Fünf Jahre lang haben die Westallgäuer hart trainiert, an Battles
und Contests teilgenommen und jetzt das erreicht, wovon jeder B-Boy
(Break Boy) träumt: auf der Bühne beim Battle of the Year (BOTY) vor
12000 Zuschauern zu stehen und der ganzen Welt zu zeigen wer die
Prodigyy Crew ist.
Für das BOTY gibt es in über 28 Nationen Vorausscheidungen, darunter
Frankreich, USA, Japan, Südafrika und Korea. Prodigyy Crew bekommen
Reisekosten, Unterkunft und weitere Vergünstigungen. Sie werden
außerdem von der Hip-Hop Modemarke «Ecko»eingekleidet.
Ihren größen Erfolg erzielten die Lindenberger beim Battle of the
Year South East Europe in Wien. Sie bezwangen im Finale die
Vorjahresieger aus Polen und können sich somit zur Weltelite im
Breakdance zählen. Trainer Mike Saretzki kommentiert den Aufstieg
seiner Schützlinge so: «Prodigyy Crew ist ein sehr gutes Beispiel
dafür, dass man auch in einer Kleinstadt wie Lindenberg nach ganz oben
kommen kann - dank Ehrgeiz, Willens und harten Trainings. Es lohnt
sich, in eine Sache Herz und Energie reinstecken, um für seinen Traum
zu kämpfen»
Informationen im Internet:
www.prodigyy.com www.battleoftheyear.de
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Schweizer Zeitung 08.12.2008
Kleiner PRIX WALO 2008
Sieger Sparte Special Act: Prodigyy Tuxedo Crew
Mit
ihren halsbrecherischen Einlagen und der gekonnt umgesetzten
Choreographie ihres Tanzlehreres Mike Saretzki, brachte die
acht-köpfige Breakdancer-Truppe das Publikum vollends zum Toben und
wurde belohnt mit begeisterten Bravorufen. «Es freut die junge
Tanzgruppe - die ein Durchschnittsalter von 16 Jahren hat - sehr, dass
sie hier gesiegt hat», meinte Mike Saretzki. «Die Mädchen und die Jungs
kommen nämlich alle vom Lande und freuen sich enorm auf ihren
allerersten Auftritt im Fernsehen, anlässlich der grossen PRIX
WALO-Galaverleihung und Star TV-Livesendung vom 19. April 2009.»
Knochenjob im wahrsten Sinn
Dornbirn (VN- MM) „Normalerweise sollte ich jetzt eine Familie und ein Haus haben“, sinniert Mike Saretzki.
Stattdessen treibt sich der 31- Jährige immer noch lieber in der Jugendszene herum. Vor allem die Hip- Hop- Kultur hat es ihm angetan. Und wie. Denn Saretzki ist nicht nur leidenschaftlicher Break-
und Streetdancer, sondern bildet höchst erfolgreich auch den Nachwuchs
im Dreiländereck aus. Erst kürzlich eroberten seine „Floor Rock Kidz“
den internationalen Schweizer Meistertitel und eine Gruppe
qualifizierte sich für die diese Woche beginnende Hip- Hop- WM
in Las Vegas. Doch aus der Reise wird nichts. Satte 22.000 Euro würde
das Unternehmen kosten. „Zu teuer“, bedauert Mike Saretzki
Hochleistungssport
Unsereinem
schmerzen angesichts der akrobatischen Übungen auf hartem Untergrund
beim bloßen Zusehen sämtliche Knochen. Aber Mike Saretzki beruhigt
zartbesaitete Gemüter: „Es tut nur am Anfang weh.“ Wenn er bei Break-
und Streetdance von Hochleistungssport redet, glaubt man ihm das schon
eher. Nicht umsonst ist seine Gruppe seit einem Jahr offiziell ein
Sportverein und Mitglied des österreichischen Sportverbandes. „Es war
das Beste, das uns passieren konnte“, sagt Saretzki. Dank
Sportförderung gehen sich jetzt mehr Auftritte aus. Und das kommt auch
der Leistung zugute. „Meine Jungs und Mädels sind um 500 Prozent besser
geworden“, schwärmt der zweifache Breakdance- Weltmeister.
Begonnen hat alles vor 13 Jahren in einer Disco. Dort sah Mike Saretzki
ein paar Breakdancer. Die Vorführung beeindruckte den jungen Mann so
sehr, dass er gleich am nächsten Tag mit dem Üben anfing. „Ich musste
mir viel selbst beibringen, weil es damals kaum etwas gab, an das man
sich halten konnte“, erzählt er. Filme wie „Flashdance“ waren praktisch
die einzigen Vorlagen. Inzwischen hat sich das gründlich geändert. In
Japan gibt es eine Universität, an der man Hip- Hop, und was damit zusammenhängt, sogar studieren kann.
Hartes Training
Mike
Saretzki gründete vor fünf Jahren in Dornbirn die „Floor Rock Kidz
Dance School und Academy“. Der jüngste Schüler ist vier, die älteste
Schülerin vierzig. „Breakdance ist eigentlich Allgemeinsport“, merkt
der Tanzlehrer an. Wer an die Spitze will, muss jedoch hart trainieren.
„Und Breakdance leben“, sagt Saretzki. Manche seiner Schützlinge nahmen
das zu ernst und vernachlässigten sogar die Schule. Glücklicherweise
hätten die Eltern alles wieder in rechte Bahnen gelenkt. Dafür gibt es
kaum Aggressionen unter den Jugendlichen. Die würden nämlich ganz
einfach herausgetanzt.
DORNBIRN Online >> News
24.04.2009
Floor Roc Kidz Dance School & Academy - Sieger beim Street Fighters Swiss
Erst eine Woche davor haben Mike Saretzki und seine Studenten sich dazu
entschlossen am Streetfighters Switzerland mitzumachen. Das Reglement
des Streetfighter heißt, eine 5-minütige Show mit allen Elementen die
der Urbane Tanzbereich zu bieten hat vorzuführen und danach in einem
Battle, in den Bereichen Locking, Popping, New Style, House und
Breakdance gegeneinander zu tanzen.
Die FRK Academy konnte die
beste Show des Abends abliefern und erhielt ein Standing Ovation von
der hochkarätigen Jury aus Amerika, Italien und der Schweiz.
In
den beiden Battles ließen die Studenten nichts mehr anbrennen und
gewannen gegen die besten Crews aus der Schweiz mit Ihrem tänzerischen
Können. Keine Chance für die Gegner und 1. Platz für die FRK Academy
beim Street Fighters Schweiz 2009. Somit bekommen die FRK´s die Reise
nach Rimini / Italy zum Finale am 18. Juli bezahlt und tanzen dort
gegen andere Gewinner aus Spanien, Portugal, England, Holland und
Italien um 20.000 € Preisgeld und um den Titel "Who is the best
Hip-Hop Dancer". Da diese Vorausscheidung für alle deutschsprachigen
Länder war wird die „FRK Academy“ Österreich mit Stolz vertreten.
Mike
Saretzki / FRK Sportlicher Leiter : „Die FRK Academy wird in nächster
Zeit noch viel von sich hören lassen, da wir zur Zeit auf einem Level
sind den wir selber kaum glau-ben können, wir rocken, shaken, dancen
überall und jederzeit und mit sehr viel Erfolg da wir den richtigen
Weg, Foundation und uns selbst gefunden haben. Die ACADEMY war das
Beste was uns je passieren konnte und wir sind alle sehr stolz darauf. “
www.frk-danceschool.at
www.streetfightersonline.it
25.07.2008
Sieg für Floor Roc Kidz
Dornbirn (VN) : Die Floor Roc Kidz Dance School &
Academy Dornbirn konnte sich zum Jahresabschluss einen großen Titel
ertanzen.
Bei den Schweizer Hip- Hop
Meisterschaften 2008 in Lausanne gewann die FRK Dance Academy mit ihrer
Formation „Stroxedo“ (Zusammenschluss aus den Gruppen Strokes und
Tuxedo) in der Königskategorie Formation Adults den Titel. Schweizer
Meister 2008 hieß es für die Vorarlberger Tänzer, die sich sogar gegen
die Vorjahres- Gewinner aus der Schweiz durchsetzen konnten. Mit ihrer besonderen Hip- Hop- Funkstyle- Performance bestehend aus Popping, Locking und Breakdance, überzeugten sie die Jury.
Dornbirn Online > News Anzeigen
04.10.2008
Floor Roc Kidz Dance School & Academy Dornbirn
Vorarlberger Breakdancer sehr erfolgreich
Bei der offiziellen Qualifikation für Österreichische und Schweizer
Crews zur Breakdance Weltmeisterschaft dem „Battle of the Year“ konnten
zwei Vorarlberger Gruppen der „Floor Roc Kidz Dance School &
Academy Dornbirn“ ganz vorne mitmischen.
Die besten Crews starteten an dem „Battle of the Year“ in Zürich , aber
nur eine Crew qualifizierte sich fürs Finale im Oktober in
Braunschweig. Das „Battle of the Year“ ist weltweit die größte
Jugendkultur & Hip-Hop Veranstaltung. Es gibt in 30 Nationen
Vorausscheidungen.
Die Breakdance Crews „Prodigyy“ und „X-Crew“ lieferten perfekte Shows
ab und konnten damit in die Runde der besten 4 einziehen. Die „Prodigyy
Crew“ wurde sogar mit dem Titel „Best Show“ ausgezeichnet. Leider
mussten die beiden Gruppen der „Floor Roc Kidz Dance School &
Academy Dornbirn“ dann im Halbfinale gegeneinander in einem Battle
antreten. Mehr Erfahrung zeigte dann die „Prodigyy Crew“ und zog somit
ins Finale ein. In einem harten Battle gegen „Ghost Rockz“ aus Zürich
und Aargau mussten sie sich dann leider knapp geschlagen geben und
konnten nur den Vizemeistertitel mit Nachhause nehmen.
Trotzdem ist dies für beide Crews der größte Erfolg, den sie bisher feiern konnten:
„Prodigyy Crew“, Best Show und der 2.Platz
„X-Crew“ 3.Platz bei der ersten Teilnahme an einem Battle of the Year 2008.
Infos zur FRK Dance School & Academy Dornbirn unter www.frk-danceschool.at
Lindauer Zeitung 08.05.2008
Lindauer fahren zur WM
(LINDAU/lz) :
Die Lindauer Mike Saretzki (Floor Roc Kidz) und Jenny Preuß haben mit
ihrer Hip-Hop Crew "Tuxedo" tolle Erfolge erzielt. Romina Riedel wird
zweifache Deutsche Meisterin im Breakdance bei der DM in Schweinfurt.
Mit einem 1., 2. und 5. Platz bei den German Dance Masters für Las
Vegas qualifizierte sich Tuxedo für die Hip-Hop-WM in Las Vegas.
Mike
Saretzki hat im vergangenen Jahr seinen Floor Roc Kidz Dance School
& Academy Standort nach Dornbirn verlegt und den ersten
Breakdance/Hip-Hop-Verein Vorarlbergs gegründet. Mit eigenen
Räumlichkeiten und Unterstützung vom Land Vorarlberg läuft es nun
prächtig. Er bildet momentan 30 Studenten zum Streetdance-Fachlehrer
aus . Dadurch dass der Trainingsort Österreich ist, wird Tuxedo das
erste Mal in der zehnjährigen Geschichte der Hip-Hop-WM für Österreich
in den USA an Start gehen.
Vergangenes Wochenende konnte "Tuxedo"
beim Phat&Skillz-Theaterfestival den größten Erfolg seit Bestehen
der Crew feiern. Von 90 Bewerbungen aus ganz Deutschland wurde Tuxedo
unter die besten 14 gewählt. Beim Finale im Theater Ludwigshafen konnte
"Tuxedo" mit ihrer Performance "Streetlife" die Jury überzeugen und als
Zweite 2000 Euro Preisgeld abräumen.
Romina Riedel, mehrfache
Deutsche Meisterin im Breakdance, konnte bei der DM in Schweinfurt
gleich zweimal Gold für die Dance School ertanzen. Beim Solo Girls
Junioren setzte Romina sich gegen acht Konkurrentinnen durch. Im
Junioren Team Wettbewerb ertanzte sich Romina Riedel mit ihrer Crew
"FRK Junior Dream Team" ebenfalls den 1. Platz.
08.07.2007
Erfolgreichste Hip-Hop Meisterschaft
Floor Roc Kidz Dance School
3
x Silber und einen vierten Platz. Alle Teilnehmer der Dance School
haben sich somit für die Hip-Hop WM in Bremen am 03. Oktober 2007
qualifiziert.
Die erfolgreiche Hip-Hop Formation „Strokes“ aus
Dornbirn konnte sich in der Vorrunde mit dem ersten Platz in Lausanne
qualifizieren und waren somit Anwärter auf den Schweizer Meister Titel.
Die jungen Mädels tanzten eine solide Show hin und wurden von fünf Jury
Mitgliedern aus Schweden, England, Deutschland und der Schweiz auf den
zweiten Platz gewertet. Der größte Erfolg der noch jungen Hip-Hop Crew
aus Dornbirn. Im Solo konnte „Tricky“ ebenfalls sich ins Finale Tanzen
und wurde dort verdient vierter und hat somit auch die WM Quali in der
Tasche. Die Lehrer der FRK-Dance School „ Tuxedo“ mit Mike Saretzki und
Ricardo Martins konnten sich ebenfalls den Vize Meister Titel in der
Erwachsenen Kategorie holen. Auch die junge Hip-Hop Gruppe „ Matrix“
konnte In Ihrer Kategorie den Zweiten Platz abräumen. Fast unglaublich
für die FRK-Dance School , mit drei Vize Meister Titel Nachhause zu
gehen und somit zur WM zu fahren. Eine Bestätigung für die FRK-Dance
School das gute Jugendarbeit auf höchstem Tanz Niveau geleistet wurde.
Infos zur SM www.streetdance.ch
Infos zu FRK www.frk-danceschool.at
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